Over mij Paul Brussaard

Mijn foto
Maarssen, Nederland (NL), Netherlands
Paul richt zich op het aanbieden van persoonlijke en vertrouwelijke services op Board Member en DGA niveau. Hierbij speelt service in combinatie met bescherming en veiligheid -op C-Level de hoofdrol: deze elementen worden door zijn ondernemingen zo ideaal mogelijk aan elkaar verbonden. Als Cyberoptimist zal Paul vele blogs schrijven over zijn entree in de Cyber Security Wereld. In zijn blogs neemt hij je mee in de spelonken van de Cyber Security, de Internet of Things en de harde praktijk. No-nonsens, feitelijk, filosofisch en met interessante weetjes. Zijn missie: Control Your World. Paul Brussaard is afgestudeerd aan de HEAO Bancair (1994) en sinds zijn 2de studiejaar serial-entrepreneur. Paul is bedenker en eigenaar van de volgende ondernemingen en concepten: BRUSECO (Nederland, Duitsland, Frankrijk) Brussaard Chauffeursdiensten BV, Chauffeur.NL, SecurityStressTest.com, InstituteforCyberSecurity.com en International Security Company. Zijn missie is: Control Your World.

zaterdag 8 mei 2010

Made in Osnabruck

04.05.2010

Dit artikel met foto is op 4 mei 2010 verschenen in Noord Duitsland. Het was een leuk interview met een heel nieuwsgierige journalist. Volgende week krijgen wij een pagina groot in de Zaterdag editie. Een leuke start nietwaar?

Dinsdag komt de NDR TV op bezoek bij de Bruseco Akademie voor de voorbespreking voor TV opnames en volgende week vrijdag moet ik weer een interview houden voor een andere krant. Ik ben weer flink aan de studie voor mijn Duitse spreekvaardigheid. Zometeen weer een Open Dag met meer dan 25 inschrijvingen...

In Nederland hebben we veel succes met nieuwe CCV D1 vacatures voor Bruseco opgeleide mensen. En de officiele D2 komt eraan! Genoeg te doen!

Grusse,

Paul


Artikel

Chauffeur-Nachwuchs made in Osnabrück

Susanne Statnik ist ehrlich: „Erst haben wir darüber gelacht“, sagt die Osnabrücker Zweigstellenleiterin der Deutschen Angestellten-Akademie (DAA) über den Anruf aus den Niederlanden. Am anderen Ende der Leitung war Paul Brussaard. Sein Vorschlag: eine VIP-Chauffeur-Ausbildung auf die Beine stellen. Heute lacht Susanne Statnik nicht mehr, die Ausbildung läuft nämlich demnächst an.

Eine Chauffeur-Ausbildung starten in Osnabrück Susanne Statnik und Paul Brussaard. Fahrschulwagen wird der hier abgebildete Audi.Foto: Dirk Fisser
Genauer gesagt am 17. Mai. „Das ist in dieser Form in Deutschland einmalig“, rührt Susanne Statnik die Werbetrommel für den neuen Lehrgang. Der ist ziemlich umfangreich: Neben einer praktischen Fahrausbildung werden allerhand theoretische Kenntnisse vermittelt.

Paul Brussaard umschreibt das so: „Das Auto ist sehr teuer und die Person, die hinten drin sitz, sehr wichtig. Da reicht ein normaler Führerschein nicht aus.“ Brussaard ist Geschäftsführer des Unternehmens Bruseco. Seit Jahren sorgt seine Firma für Chauffeur-Nachwuchs in den Niederlanden oder Belgien. Gemeinsam mit der Osnabrücker Niederlassung der DAA an der Südstraße sollen jetzt Fahrer für deutsche Straßen geschult werden.

Wer die Ausbildung erfolgreich absolviert, der erhält ein Dekra-Zertifikat. „Bei den Chauffeuren zählt Qualität“, sagt Brussaard. Und genau diese Qualität garantiere das Zertifikat. Wer das hat, werde keine Probleme haben, einen Job zu finden, verspricht der niederländische Fachmann.

Doch von vorne: Wer Prominente oder Wirtschaftsbosse kutschieren will, der muss seine Tauglichkeit beim Lehrgang unter Beweis stellen. Bevor es ernst wird, werden die Bewerber, die aus ganz Deutschland nach Osnabrück kommen werden, erst einmal getestet – 40 Stunden auf eine Woche verteilt. „Hier entscheidet sich, ob es lohnt, mit der Ausbildung anzufangen“, erklärt Susanne Statnik.

Erst danach wird es richtig ernst. Diskretion, seriöses Auftreten, kniggekonformes Benehmen – all das ist Bestandteil der theoretischen Ausbildung. „Der Chauffeur muss am Verhalten des Kunden ablesen können, ob er reden oder seine Ruhe haben möchte“, so Statnik.

Benimm-Regeln

Und auch außerhalb des Wagens gilt es, sich zu benehmen. „Der Chauffeur sollte nicht mit dem Fischbesteck in der Suppe rumrühren“, bringt Statnik ein Beispiel. Für solche „Außeneinsätze“ sollen die angehenden Fahrer in Workshops geschult werden.

Und auch beim praktischen Teil der Ausbildung gibt es noch viel zu lernen. „Man muss hochgradig konzentriert arbeiten“, so Paul Brussaard. Ein Chauffeur müsse immer den Eindruck erwecken, dass er weiß, wo die Fahrt hingeht. Das Fenster runterkurbeln und nach dem Weg fragen sei verpönt. Ein weiteres Fettnäpfchen laut Susanne Statnik: „Der Fahrer darf beim Fahren nicht in den Rückspiegel schauen. Der Kunde könnte sich beobachtet fühlen.“

Vorsicht beim Bremsen

Ohnehin steht der zahlende Kunde im Mittelpunkt. Für den sei die Fahrzeit nämlich immer Arbeitszeit. Auch in der Rush-Hour müsse ungestörtes Tippen auf dem Laptop oder das Studium von Akten möglich sein. Eine Vollbremsung sei da nicht möglich, so Brussaard.

An wen richtet sich die Ausbildung? Nach Angaben von Susanne Statnik könnten sich zum einen Firmen melden, die ihre Angestellten fortbilden wollen. Zum anderen sollen aber auch Menschen angesprochen werden, die sich beruflich umorientieren wollen. Möglichkeiten zur Finanzierung der rund 4500 Euro teuren Ausbildung und Teilnahmevoraussetzungen stellen die Verantwortlichen am Samstag, 8. Mai, von 11 bis 14 Uhr in den DAA-Räumlichkeiten an der Südstraße 29a vor. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 0541/971150.

Geen opmerkingen:

Een reactie posten